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Grüner Bundestagskandidat verspricht bessere Bedingungen für Freiwilligendienste

24.08.2021 | Wenige Wochen vor den Wahlen besuchten Bundestagskandidat Andreas Audretsch (Grüne) und Susanna Kahlefeld (Mitglied des Abgeordnetenhauses, Grüne) die Ev. Schule Neukölln. Im Gespräch mit dem BFDler vor Ort Sean Mating und den Referenten des DWBO, Martin-Simon Härtel und Sebastian Hennig, wurde deutlich, dass der BFD bessere Bedingungen braucht.

"Eine Vergütung, die genau so hoch ist wie die 510 Euro im Freiwilligen Ökologischen Jahr, wäre nur gerecht", so Sean Mating. Andreas Audretsch (Bündnis 90/die Grünen) konnte das gut verstehen. Als er noch Zivildienst geleistet hat, konnte er von der Vergütung unabhängig vom Elternhaus leben und existieren. Eine deutliche finanzielle Verbesserung der Freiwilligendienste stehe daher im Wahlprogramm der Grünen für die Bundestagswahl. Sebastian Hennig vom DWBO fügte an: "Wichtig für uns als Diakonischem Werk ist es, den Zugang von benachteiligten Jugendlichen noch weiter zu verbessern. Deshalb nehmen wir uns für jede*n Bewerber*in viel Zeit für die individuelle Begleitung noch vor Beginn des Dienstes". Das Bewerbungsverfahren sollte deshalb auch unbedingt förderfähig werden.

 

Auf dem Foto: Andreas Audretsch (hinten links) und Susanna Kahlefeld (oben rechts), päd. Referent Martin Simon-Härtel, BFDler Sean Mating, päd. Referent Sebastian Hennig (vorne v.l.n.r.). (© DWBO/Freiwilligendienste)