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FSJ ist doppelter Gewinn - Markus Töns in Gelsenkirchener OGS der AWO

„Freiwilligendienste sind ein doppelter Gewinn: für die Einsatzstellen und für die Einsatzkräfte selbst“. Dieses Fazit zieht der Gelsenkirchener SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Töns nach seinem Gespräch mit Leonie Brähmer, die in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr im Offenen Ganztagsbereich (OGS) der Martinschule in Bulmke-Hüllen tätig war.
In der OGS der Arbeiterwohlfahrt hat sie mit eigenen kreativen Ideen die Betreuung der Kinder im Nachmittagsbereich mitgestaltet. Vormittags nahm sie als Integrationshelferin eines Schülers am Unterricht teil.
„Nach dem Abitur wollte ich durch das FSJ erst einmal testen, ob ein Studium in diesem Bereich für mich das Richtige wäre“, erzählt Leonie. Nun hat sie sich entschieden, ab Oktober Rehabilitationspädagogik zu studieren. Doch das ist nicht alles: Nach einem Jahr FSJ kann sie auf so viele schöne Erlebnisse und Erfahrungen zurückblicken, dass sie die Einsatzstelle mit einiger Wehmut verlässt.

Auch OGS-Leiterin Anette Kortens und Schulleiterin Susanne Warschun bedauern sehr, dass sie sich nun von Leonie verabschieden müssen. Denn ihr Einsatz war in beiden Bereichen eine wichtige Hilfe. „Von den Projektideen, die Leonie eingebracht hat, haben wir auch viel lernen können“, berichtet Anette Kortens. Die Anregungen dazu hatte Leonie auf den Seminaren der AWO durch den Austausch mit anderen FSJ-Kräften bekommen.

Markus Töns sieht sich nach dem Besuch der Martinschule in seinem Einsatz für die Freiwilligendienste bestätigt. „Die SPD-Bundestagsfraktion wird sich auch in den jetzt anstehenden Beratungen zum Bundeshaushalt 2020 für eine finanzielle Stärkung dieser Dienste aussprechen.“