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Freiwilligendienstleistende schreiben an Bundesjugendministerin Franziska Giffey

Bitte an die Ministerin, den weiteren Ausbau der Freiwilligendienste sicher zu stellen und auskömmlich zu finanzieren

Teilnehmende an Freiwilligendienstender Sportjugend Berlin schreiben an Ministerin Franziska Giffey. In ihrem Brief an die Bundesjugendministerin schildern die jungen Leute ihre Eindrücke über den von ihnen absolvierten Freiwilligendienst. Sie berichten von Erfolgen, von Anerkennung, von besten Möglichkeiten, wichtige Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft zu sammeln.

Sie haben gelernt eigene Stärken und Schwächen besser einschätzen zu können, haben gelernt mit Verantwortung umzugehen und haben ihr Selbstbewusstsein gestärkt. Die Ergebnisse des Einsatzes der Freiwilligen werden in den Einsatzstellen anerkannt.

Da wirklich alle Beteiligten vom Einsatz der Freiwillen profitieren, bitten Sie Ministerin Giffey in ihrem Brief, den weiteren Ausbau der Freiwilligendienste sicher zu stellen und auskömmlich zu finanzieren. Es liegt ihnen sehr am Herzen, dass nach ihnen noch viele weitere junge Menschen die Möglichkeit, besser noch einen Rechtsanspruch zur Ableistung eines Freiwilligendienstes erhalten.

Insgesamt fünfzig Teilnehmende an einem Abschlussseminar haben diesen Brief gemeinsam formuliert. Steffen Sambill, der Vorsitzende der Sportjugend Berlin hatte vor wenigen Tagen die Gelegenheit, Ministerin Giffey diesen Brief persönlich zu übergeben.