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Diskussion mit Bundestagsabgeordneten

Spannend von der ersten bis zur letzten Minute:  Über 30 Freiwillige des Vereins „Freiwillige soziale Dienste im Erzbistum Köln“ (FSD Köln) hatten am 13. Juni Gelegenheit mit Bundestagsabgeordneten zu diskutieren. Katharina Dröge (Grüne) und Heribert Hirte (CDU) waren der Einladung zum Treffen der Gruppensprecher/-innen gefolgt.

Im Mittelpunkt der engagierten Diskussion standen die Rahmenbedingungen des Freiwilligendienstes. Die Gruppensprecher/-innen berichteten von ihren Erfahrungen und sprachen an, was sich ändern sollte. Unter anderem forderten sie eine bessere finanzielle Unterstützung der Freiwilligendienste. Von den beiden Politikern erhielten sie viel Zuspruch.

Gesprächsstoff gab es zudem aus ganz aktuellem Anlass: FSD-Geschäftsführerin Heike Rieder verwies auf die bevorstehenden Haushaltsberatungen im Bundestag. Der Grund: Eine für 2019 bewilligte zusätzliche Förderung der Freiwilligendienste soll 2020 nicht mehr fortgeschrieben werden. Die Politiker wollen sich im Bundestag für die Freiwilligendienste einsetzen.

Auf der FSD-Homepage und Facebook-Seite ist der Besuch dokumentiert.